Benutzerregeln für das Schulnetzwerk = Repression
Da wir in unserer Schule (Gymnasium Hittfeld) ein neues Schulnetzwerk haben (Schulnetzverwalter) haben wir jetzt auch neue Benutzerregeln.
Es sind ja ein paar sinnvolle Sachen vorhanden, aber andere Punkte sind echt lächerlich:
Wechseldatenträger (z.B. USB-Sticks) dürfen nur nach Freigabe des Lehrers angeschlossen werden.
Die Adressen aller aufgerufenen Internetseiten werden automatisch protokolliert und bei Bedarf als Beweis verwendet.
Eine private Nutzung ist nicht zulässig.
Jeder Lehrer kann [...] Schülerverzeichnisse einsehen.
Ich habe dazu folgende Veränderungsvorschläge:
Entweder man ändert den Satz in den folgenden
Die private Nutzung ist während des Unterrichts nicht zulässig.
oder die private Nutzung muss ausdrücklich definiert werden!
Hier könnt ihr die gesamten Benutzerregelnanschauen und runterladen:
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Das Notebook der Laptopklasse
Soo nach langen und zähen Verhandlungen steht jetzt ein Notebook fest:
Toshiba Satellite Pro S300L-10E
Prozessor: Core 2 Duo T5870 (2 GHz)
Arbeitsspeicher: 4GB
Grafik: Mobile Intel® GMA 4500MHD
Bildschirm: 15,4″ WXGA (1280×800) inkl. Webcam
Festplatte: 160GB
Akku: 9 Zellen
LAN: 10/100 Mbit
WLAN: 802.11b/g
Gewicht: 2,8 kg
Preis: 699,99€ inkl Mwst.
Wenn ich ehrlich bin, bin ich nicht zufrieden. Aber was anderes kann man bei einem Laptop für die Schule auch nicht erwarten… Ich hätte gerne eine Option gehabt ein besseres Notebook zu wählen oder eine eigenes zu benutzen…
Mein neuer Stundenplan
Soo mittlerweile bin ich ja auch in der sogenannten “QP1″
Dort gibt es natürlich auch einen neuen Kursplan aka Stundenplan und den hab ich euch mal zusammengebastelt und hochgeladen
Große Koalition will Zensur ausweiten
Aussagen des SPD-Politikers Dieter Wiefelspütz bestätigen, dass es bei der Zensur nicht nur um Kinderpornographie geht. “Natürlich werden wir mittel- und längerfristig auch über andere kriminelle Vorgänge reden”, sagte Wiefelspütz der Berliner Zeitung. Als Beispiel für weitere Seiten die geblockt werden könnten nannte Wiefelspütz Seiten mit Verfassungsfeindlichen Inhalten oder islamistische Seiten. Auch der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hält Ausweitungen der Zensur für denkbar: “Ich halte es für richtig, sich erstmal nur mit dem Thema Kinderpornografie zu befassen, damit die öffentliche Debatte nicht in eine Schieflage gerät.”
Ich sehe hier die Bestätigung meiner Befürchtungen… Die Politiker gaukeln dem gesamten Deutschen Volk schön vor, dass sie die Kinderpornos sperren wollen. Aber eigentlich wollen sie eine Zensurinfrastruktur schaffen. Die Zensur mit dem Schutz von missbrauchten Kindern zu begründen ist lediglich ein weiterer Missbrauch der besagten Kinder!
Wir müssen die öffentliche Debatte in Schieflage bringen, damit das Volk aufwacht. Bis zum 16.6. könnt ihr noch unterschreiben!
Seiten mit Verfassungsfeindlichen Inhalten sollen geblockt werden?! Wie lautet denn die Verfassung? Steht in Artikel 5(1) nicht etwas von “Eine Zensur findet nicht statt.” ?? Dann würde ich sagen, lasst uns die “Stopp-Seiten” blocken, die erscheinen wenn man auf eine zensierte Seite gehen will, die verstoßen nämlich gegen die Verfassung!
(via gulli.com & Berliner Zeitung, thx!)
Artikel auf netzpolitik.org
Von Terroristen und Domains
Fangen wir mit den Terroristen an. Kennt ihr noch die Aktion “Du bist Deutschland” ?
Die Aktion sollte damals für ein kinderfreundlicheres Deutschland sorgen.
Jetzt gibt es die Aktion “Du bist Terrorist“!
Diese Aktion soll die Bewohner von Deutschland aufwecken und stellt in diesem Video von Alexander Lehmann dar, wie sehr jeder Bewohner von Deutschland überwacht, kontrolliert und manipuliert wird.
Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.
Weiter gehts mit der Domain:
Ich hab mir heute die Domain http://fittschen.com dazugekauft.
Über diese URL könnt ihr nun auch meinen Blog erreichen
Freies Niemöller Zitat zur aktuellen politischen Situation
Zu unserer aktuellen politischen Situation habe ich ein recht passendes Zitat auf netzpolitik.org gefunden.
Als sie Kinderpornografieseiten sperrten habe ich nichts gesagt, denn ich habe diese Inhalte ja nicht konsumiert.
Als sie Raubkopiererseiten sperrten habe ich nichts gesagt, denn ich habe ja nicht raubkopiert.
Als sie Blogs mit gesellschaftskritischen Inhalten sperrten habe ich nichts gesagt, denn ich war ja nicht gesellschaftskritisch eingestellt.
Als sie die Seiten von Oppositionsparteien und Gewerkschaften sperrten habe ich nichts gesagt, denn ich war ja nicht in der Gewerkschaft oder in so einer Partei.
Als sie das Grundgesetz ausser Kraft gesetzt haben, gab es kein Medium mehr über das ich hätte etwas sagen können.
Dies ist ein freies Niemöller Zitat, welches von dem User Lord Helmchen auf Zeit Online verfasst wurde. Original Zitat: wikipedia.org
Um nicht den gleichen Fehler zu machen wie der “Erzähler” in dem Zitat, müsst ihr handeln. Dies könnt ihr ganz einfach indem ihr die ePetition mitzeichnet.
50000 Mitzeichnungen brauchen wir, 34518 haben wir schon nach nur 2 Tagen!
Interressante Links:
http://twitter.com/mitzeichner
http://vs1.stefreak.de/munin/stefreak.de/vs1.stefreak.de/petition.html
Wenn ihr Flyer haben wollt um diese zu verteilen könnt ihr die hier runterladen:
http://ffittschen.de/files/zensursula_flyer.pdf
Fahrprüfung bestanden =)
Juhu, hab die praktische Prüfung in der Fahrschule bestanden =)
Neues Design =)
Soo,
endlich hab ichs geschafft =)
wurde auch mal wieder Zeit, so ein neues Design
Wenn ihr Bugs etc. findet bitte unter “Contact” oben rechts melden
Greets,
Florian
Althaus: Mit Computerspielen vorbereitet?
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(via Titanic-Magazin.de thx!)
Bundesregierung ändert Breitband Definition
Nach einer Anfrage der Partei Die Linke hat das Bundeswirtschaftsministeriumerklärt, dass eine Internetverbindung in Zukunft erst am einer Übertragungsrate von 1 MBit/s als Breitbandanschluss angesehen wird, statt wie bisher 384 KBit/ s.
Bis 2010 will die Bundesregierung diesen 1 MBit/s Anschluss jedem Haushalt ermöglichen.
Das Vorhaben erntete Kritik vom eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft. Das Vorstandsmitglied Klaus Landefeld meint, dass mit einem Anschluss mit 1 MBit/s nur eingeschränkt Filme über das Internet angeschaut werden können – Telefonieren sei ebenfalls schwierig und das Herunterladen von Updates dauert möglicherweise immer noch sehr lange.
Momentan verfügen 92 Prozent aller Haushalte einen Zugriff auf einen Internetanschluss mit Übertragungsraten von 1 MBit/s. Wenn man die Grenze auf 2 MBit/s hinauf setzt, sinkt der Verbreitungsgrad allerdings auf 72 Prozent.
Quelle: http://www.computerbase.de


